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Literatur

Diese Liste wird im Verlauf des Seminars ergänzt.

 

Heijnk, Stefan: Texten fürs Web. Broschiert - 230 Seiten - Dpunkt Verlag, 2002

Texten fürs Web ist eine fundierte Darstellung und Anleitung für Inhalte im Web. Es richtet sich dabei sowohl an Journalisten, die für das neue Medium schreiben, als auch an Redaktionen, die Inhalte und Seiten planen oder mit Material aus anderen Medien arbeiten. Studien, eigene Analysen und immer wieder Beispiele aus verschiedenen Stadien des Webs erklären die Herkunft, Bedeutung und Berechtigung der Regeln, Tipps und Tricks.

Hooffacker, Gabriele: Online-Journalismus. Schreiben und Gestalten für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis, List, 2001, Kartoniert, Euro 18,90

Online-Journalismus ist als eigener Bereich neben Print-, Bild-, Radio- und Fernsehjournalismus getreten, für den ebenfalls die klassischen journalistischen Handwerksregeln gelten. Was an der redaktionellen Arbeit mit dem neuen Medium besonders ist, vermittelt dieses in seiner Vollständigkeit einzigartige Handbuch. Es enthält verbindliche Definitionen und einen Überblick über den gesamten Tätigkeitsbereich, die Stilformen und Formate des Mediums, das Berufsbild und die Arbeitsfelder des Online-Journalisten. Die Website zum Buch www.online-journalismus.org bringt gelungene Beispiele und aktuelle Ergänzungen.(Verlagstext)

Spielkamp, Matthias; Wieland, Melanie: Schreiben fürs Web. Konzeption - Text - Nutzung, UVK Medien, 2003, 304 Seiten, Broschiert, Euro 24,90

Wie müssen Informationsangebote im Internet aufgebaut und gestaltet sein, damit sie Interessenten finden und genutzt werden? Melanie Weiland und Matthias Spielkamp weisen in diesem Leitfaden den Weg für die Praxis.

Ausgehend von der Konzeption und dem Aufbau von Websites und Webprojekten beschreiben sie, wie Redaktionen ihren passenden, informativen und zielgruppengenauen Internet-Auftritt selbst erarbeiten. Aber auch Interessenverbände, Vereine und Unternehmen, lernen so Websites zu konzipieren, die einen geeigneten Rahmen für informative Inhalte bieten.

Die beiden Autoren erklären, wie Informationen für das Online-Medium strukturiert und geschrieben werden müssen und zeigen an Beispielen aus der Praxis, wie längere Texte, multimediale Reportagen und Formate überschaubar werden, damit sie am Bildschirm spannend, lesbar und vor allem verständlich sind. Sie erläutern, wann Animationen, Audio- und Videodateien oder auch Newsletter sinnvoll eingesetzt werden oder wann diese den Erwartungen der Nutzer und damit der Nutzbarkeit der Site entgegenstehen. Abschließend gehen die Autoren auf die Methoden und Erkenntnisse der Usability-Forschung ein und diskutieren den Zusammenhang für die Gestaltung der eigenen Website.(Verlagstext)
Meier, Klaus (Hrsg.): Internet-Journalismus, UVK Medien, 2002, 488 Seiten, Broschiert, Euro 29,90.

"Internet-Journalismus" wurde 1998 zum ersten Mal veröffentlicht, wurde mehrmals nachgedruckt und ist mittlerweile der Klassiker zu diesem Thema.

Für die dritte Auflage wurde der Leitfaden vollständig überarbeitet, um 120 Seiten erweitert und um sieben neue Beiträge ergänzt. Das Kapitel "Die Internet-Redaktion" enthält Beiträge zum Berufsbild des Online-Journalisten und den Möglichkeiten des Redaktions- und Content-Managements. Vier Online Redakteure erzählen in Werkstattberichten von der Organisation ihrer Redaktionen und den Herausforderungen ihrer täglichen Arbeit. Dabei werden auch die Chancen des Mediums für die Public Relations vorgestellt. Ebenfalls neu aufgenommen wurde ein Kapitel zu den juristischen Grundlagen des Internet-Journalismus.

Der bewährte Leitfaden beschreibt Praxis in Internet-Redaktionen und berücksichtigt alle Aspekte des Internets, die für Journalisten von Bedeutung sind. Es geht um das nichtlineare Story-Telling im World Wide Web und die spezifischen journalistischen Formen: wie eine Geschichte als Hypertext angelegt, was - vom Teaser bis zum externen Link - beim Schreiben für den Bildschirm berücksichtigt wird, und wie die spezifische Aktualität, wie multimediale und interaktive Formen journalistisch sinnvoll eingesetzt werden. Darüber hinaus werden Basistechniken journalistischer Recherche im Internet und Informationen über Medien ebenso dargestellt wie Ausbildungswege und Qualifikationsprofile von Internet-Journalisten. Ein Streifzug durch Medienverzeichnisse und Webmagazine blickt auch auf die europäischen Nachbarländer. (Verlagstext)

Klaus Meier ist Professor für Journalistik an der Fachhochschule Darmstadt, Campus Dieburg, und leitet dort den bundesweit ersten Studiengang Online-Journalismus (seit 2001).

Jacobsen, Jens: Website-Konzeption . Erfolgreiche Web- und Multimedia-Anwendungen entwickeln Addison-Wesley 2002

Ob Sie eine Website, eine CD-Rom/DVD oder ein Terminal planen oder weiterentwickeln: In diesem Buch erfahren Sie, welche Faktoren eine durchdachte Web- oder Multimediaanwendung ausmachen und wie Sie schon in der Konzeptionsphase Fehler vermeiden, die später nur schwer zu korrigieren sind.

  • Konzepter und Entwickler in Agenturen erhalten wichtige Anhaltspunkte, wie sie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und die Durchführung eines Projektes so gestalten, dass das Ergebnis den Kunden in jeder Hinsicht zufrieden stellt.
  • Projektmanager und Entscheider, die Dritte mit der Konzeption einer Anwendung betrauen, erfahren, was für den Erfolg eines Projekts entscheidend ist und wie sie sicherstellen, dass das Resultat ihren Erwartungen entspricht.

Im Mittelpunkt steht stets der Anwender bzw. die Usability (Benutzerfreundlichkeit). Detailliert sind die einzelnen Phasen eines Website-Projekts beschrieben - von der ersten Idee über die verschiedenen Stufen der Konzeption bis zu Design, Usability-Test, Launch und Pflege.Ein durchgehendes Projektbeispiel veranschaulicht diesen Ablauf. Weitere konkrete Beispiele zeigen die wichtigsten Website-Typen - vom Unternehmens-Auftritt über den Online-Shop bis zum E-Learning-Angebot. In eigenen Kapiteln geht es jeweils um die Besonderheiten von CD-Rom/DVD-Projekten und Terminal-Anwendungen.An den Fragen der täglichen Praxis orientiert, berücksichtigt das Buch auch kleine und mittlere Projekte. Insofern ist es nicht nur für Spezialisten geeignet, sondern für alle, die an der Entwicklung einer Web- oder Multimediaanwendung beteiligt sind.

 

 

 

Links

http://www.onlinejournalismus.de/

onlinejournalismus.de wendet sich an alle, die am Thema interessiert sind. In erster Linie sind dies Onlinejournalisten, aber auch Journalisten anderer Medienbereiche sowie Kommunikationswissenschaftler. Darüber hinaus gehören zur engeren Leserschaft viele Studierende, die sich theoretisch mit dem Thema Online-Journalismus befassen oder sich beruflich dorthin orientieren. Ebenso finden PR-Verantwortliche, die die Online-Auftritte von Institutionen oder Unternehmen gestalten, sinnvolle Anregungen für ihre tägliche Arbeit.

Rubriken: Webwatch Webstories Forschung Ausbildung Praxis Buchtipps Links Forum Webköpfe

Webwatch
Was passiert in der journalistischen Netzwelt? Wer sind die Macher der Nachrichten-Sites und wie arbeiten sie? Nachrichten, Portraits, Interviews und Analysen finden Sie hier.

Webstories
Hier probieren wir onlinejournalistische Darstellungsformen aus und stellen sie zur Diskussion. Die Themen sind dabei frei gewählt - entscheidend ist nur, dass die Beiträge deutlich machen, wie der weit gefasste Begriff "Multimedia" einen journalistischen Mehrwert für den Leser im Netz bieten kann.

Forschung
In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Studien rund um den Komplex Onlinejournalismus veröffentlicht worden. Wir versuchen hier, einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse zu geben.

Ausbildung
Onlinejournalisten arbeiten in den meisten Situationen nicht anders als ihre Kollegen aus den herkömmlichen Medien - zumindest sollte das so sein. Hinzu kommen allerdings medienspezifische Qualifikationen, die erlernbar sind. Trotz der Branchenkrise und der unsicheren Prognosen, ob Onlinejournalismus überhaupt bezahlbar ist - eine fundierte Ausbildung bleibt das A und O. Wo wird zum Onlinejournalisten ausgebildet? Was lernt man dort? Mit diesen Fragen setzt sich diese Rubrik auseinander.

Praxis
Wie schreibt man fürs Web? Warum sollte der Teaser nicht länger als 250 Zeichen sein? Wann machen Bilder Sinn? Und wie bearbeitet man diese fürs Web? Praktische Fragen wie diese werden hier beantwortet.

Buchtipps
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Links
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Andreas Hedrich am: 16.11.03